Programmflyer

Programmflyer iPhone developer conference


Developer Day - 10.12.2008

Programmflyer iPhone developer conference 2008  


Keynote: iPhone User Interface Design | Werner Jainek

09.00 - 09.45 Uhr

 

Das iPhone zeichnet sich aus durch seine revolutionäre neue Benutzeroberfläche und Bedienkonzepte. Diese erst ermöglichen es, selbst auf so kleinem Raum leistungsfähige Anwendungen zu entwickeln, die trotzdem einfach und übersichtlich zu bedienen sind. In dieser Session werden die neuen Konzepte der Reihe nach vorgestellt, ihre Vor- und Nachteile besprochen, und anhand von Beispielen demonstriert. 

 

Werner Jainek

 

 

Mobile Plattformen im Vergleich | Kay Glahn

09.45 - 10.30 Uhr

 

Zurzeit sprießen ständig neue mobile Plattformen aus dem Boden. Für den Entwickler wird die Lage eher unübersichtlicher als einfacher. Neben den klassischen Anwendungsplattformen für mobile Geräte wie Windows Mobile, Symbian und Java kommen nun neue leistungsfähige Plattformen wie Apples iPhone oder Googles Android ins Spiel. Außerdem kommt mit web-basierten Anwendungen, Widgets, Flash Lite, Silverligth und JavaFX eine ganz neue Konkurrenz für die althergebrachten Plattformen auf. Diese Session soll die wesentlichen Unterschiede der verschiedenen Plattformen herausstellen und sowohl Entwicklern als auch Entscheidern einen Leitfaden geben, welche Technologie für welchen Einsatzbereich und welche Zielgruppe die richtige ist. Hierbei soll auch ein Blick darauf geworfen werden, was beim Portieren bestehender Anwendungen auf neue Plattformen zu beachten ist und wie sich vorhandener Code gegebenenfalls wiederverwenden lässt.

 

Kay Glahn

 

Webapplikation oder native iPhone-Anwendung? Eine Entscheidungshilfe | Ingo Dellwig/Alexander Ebner

10.30 - 11.15 Uhr

 

Eine Entscheidung steht am Beginn eines jeden Software-Projektes auf dem und für das iPhone: Native Entwicklung mit dem SDK oder der Weg über eine Webapplikation. Eine Entscheidungshilfe mit vielen Beispielen.

 

Ingo Dellwig / Alexander Ebner

 

Panel 1 - SDK

11.30 - 12.15 Uhr

Das SDK im Überblick: Tools und Technologien

 

Der Vortrag zeigt, wie die iPhone-Technologie aufgebaut ist. Er gibt einen Überblick über Cocoa Touch und das UIKit. Es werden die verschiedenen Tools des iPhone SDK vorgestellt. Außerdem wird bei der Live-Programmierung einer "Hello World!" Applikation auf diverse Besonderheiten von ObjectiveC eingegangen.

 

Ingo Dellwig

 

13.30 - 14.15 Uhr

Von dem Mac auf das iPhone: Die Distributions-Varianten

 

Diese Session demonstriert die verschiedenen Varianten, wie eine Software auf das iPhone gebracht werden kann. Er demonstriert den Umgang mit dem "iPhone Developer Program" und geht auf die diversen Zertifikate und Keys ein. Sie erfahren mehr über AdHoc Prototyping und die AdHoc Distribution. Natürlich werden Sie auch alles Wissenswerte über den iPhone App Store aus Entwicklersicht erfahren.

 

Ingo Dellwig

 

14.15 - 15.00 Uhr

iPhone-Anwendungen im Team entwickeln

 

Das iPhone ist eine komplett neue Plattform mit enormem Zukunftspotential. Diese wichtige Plattform erfordert ein entsprechend angepasstes Vorgehen bei der Entwicklung im Team und den Fokus auf die Usability der Anwendung. Der Vortrag basiert auf ganz frischen Erkenntnissen aus einem iPhone- Pionier-Projekt der Technischen Universität München in Kooperation mit dem Flughafen München. Er zeigt, wie man im Team effizient intuitive iPhone- Anwendungen mit einer hohen Usability entwickelt. Dabei wird auch darauf eingegangen, wie man Usability-Tests auf dem iPhone in der Praxis durchführt.

 

Raphael Haase

 

Panel 2 - iPhone Webapplikationsentwicklung

11.30 - 12.15 Uhr

iPhone Benutzerinterface

 

Nach der Optimierung soll es nun darum gehen, eigen Webaopplikationen für das iPhone zu entwickeln. Hier steht zunächst das populäre CSS/JS-Framework iUI (iPhone User Interface) von Joe Hewitt im Mittelpunkt, welches wir detailiert besprechen. Als Alternative werden wir auf das Universal iPhone UI Kit eingehen.

 

Alexander Ebner

 

13.30 - 14.15 Uhr

Die Macht der WebKit- Engine

 

Mobile Safari bietet mit CSS-Animations und CSS-Transformations neue, standardisierte Wege um Animatione und Transformationen hardwarebeschleuningt und ausschlißelich mit Hilfe von CSS auf die mobile Safari-Plattform zu bringen. Dadurch werden oftmals Flash und Silverlight übeflüssig. Anschließend werden wir noch das Event-Handling besprechen, mit dessen Hilfe der Benutzer mit der Plattform mittels Gesten interagieren kann.

 

Patrick Lobacher

 

14.15 - 15.00 Uhr

Applikationen mit Online- und Offline- Datenbanken

 

Die neuen HTML5-kompatiblen Fähigkeiten, Daten auch offline auf der mobilen Plattform zu speichern, eröffnet neue Möglichkeiten für Webapplikationen und deren Datenmanagement. Durch die Kombination von SQL mit Standard HTML und JavaScript können auch grosse Datenbestände einfach persistent lokal und dauerhaft gespeichert und zwischen Sessions ausgetauscht werden.

 

Patrick Lobacher

 

15.00 - 15.45 Uhr

Webapplikationsentwicklung mit Aptana und Dashcode

 

Dashcode ist Apples kostenfreies, aber nichtsdestotrotz sehr leistungsfähiges Entwicklungswerkzeug für Webapplikation. Wir zeigen alle Aspekte dieser Software anhand einer Beispielapplikation.

 

Alexander Ebner

 

Sichere Groupware-Synchronisation und zentral gemanagte iPhones im Unternehmen | Volker Romer

16.15 - 17.00 Uhr

 

Mobile Groupwarelösungen sind seit Jahren eine der Domänen von Sybase/iAnywhere. Mit der stark wachsenden Anwenderzahl in Unternehmen ist der Bedarf gefragter denn je. Gerade bei heterogenen Gerätelandschaften ist die Mobile Office Lösung von Sybase iAnywhere eine gute Wahl, da hiermit Kontakte, Aufgaben, e-Mail und Kalenderinformation jederzeit und überall gesichert zur Verfügung stehen. Der Schutz von Daten auf dem iPhone ist hierbei ein ganz wichtiger Aspekt, in einem hart umkämpften Markt. Darüber hinaus ist das Management solcher Geräte im Feld sehr wichtig, um die Sicherheit der Unternehmens-IT nicht zu gefährden und um den Anwendern einen reibungslosen Betrieb unter Einhaltung der Unternehmenspolicies zu gewährleisten.

 

Volker Romer