Vorträge 2009
Hier erhalten Sie alle ausführlichen Abstracts zur iPhone developer conference 2009 und den aktuellen Programmflyer.
Zwei Jahre iPhone - Was war und wo geht es hin für Einzelentwickler, Firmen und im akademischen Umfeld
Maximilian Reiß | TU München
Das iPhone hat gerade den zweiten Geburtstag hinter sich, das öffentliche iPhone OS gerade mal den ersten und wie von Neugeborenen erwartet, waren die ersten zwei Jahre sehr bewegt und spannend. In dem Vortrag wird im Album der ersten zwei Jahre geblättert und eine Bestandsaufnahme gemacht was der aktuelle Stand von iPhone, dem iPhone OS und dem iPhone Ecosystem ist und welche Probleme und welche Möglichkeiten es gibt u.a. bez. AppStore, dem SDK 3 und mehr. Dazu gibt es Berichte was einige Personen und Firmen in den ersten zwei Jahren im iPhone Umfeld erlebt haben und was dies für die Plattform bedeutet.
Das iPhone als Marketing- und Vertriebstool
Dr. Hagen Sexauer | Sempora Consulting GmbH
Die Anzahl der Nutzer in Deutschland, die mittels iPhone & Co. im Internet surfen, verdoppelt sich nahezu jeden Monat. Und aktuelle Studien belegen: Das Mobile Internet ist bereits heute für eine Vielzahl von Nutzern ein fester Bestandteil des täglichen Lebens geworden. Trotz dieser Marktdynamik haben viele Unternehmen noch nicht erkannt, wie sich die marktstrategischen Potenziale des Mobilen Internets für den eigenen Unternehmenserfolg nutzen lassen, so die These von Dr. Hagen Sexauer.
In seiner Keynote geht Dr. Hagen Sexauer auf wichtige Entwicklungen und Trends im mobilen Kanal ein, stellt interessante Einsatzfelder in Marketing und Vertrieb vor und erläutert die Chancen einer Realisierung von Geschäftsmodellen mittels iPhone-Applikationen für Unternehmen. Darüber hinaus werden die wesentlichen Ergebnisse der branchenübergreifenden SEMPORA-Studie „iPhone & Co.: Herausforderungen und Potenziale im Mobilen Internet“ vorgestellt. Interessante Erkenntnisse zu den Einschätzungen deutscher Führungskräfte in Bezug auf Marktentwicklung, strategische Potenziale, aber auch hinsichtlich Anwendungsstand, Erfolgsfaktoren sowie mögliche Hürden der Nutzung des Mobilen Internets werden vorgestellt.
Debugging und Performancemessung
Markus Stäuble | namics Deutschland GmbH
Die ersten Schritte mit dem iPhone SDK fallen einem Entwickler noch relativ leicht. Sobald die Anwendung aber komplexer wird, sind die ersten Fehler auch nicht weit entfernt. Hier hilft das iPhone SDK mit den Werkzeugen Debugger und Instruments. In dieser Session wird gezeigt wie der Entwickler am besten auf die Fehlersuche geht. Zusätzlich wird aufgezeigt wie die Analyse der Performance mit
Instruments durchgeführt werden kann.
Monetarisierung von Bewegtbild Apps
Andreas Heyden | COO sevenload GmbH
Mit Videos erreichen Markenhersteller und Produzenten dank emotionaler Ansprache ihre Zielgruppen - jetzt auch für unterwegs. Anwender, Entwickler, Journalisten, Verleger, Film- und TV-Produzenten sowie Content-Anbieter stellen sich die grundlegende Frage: Bleiben Bewegtbild-Inhalte für das iPhone kostenlos und ist der iPhone-Besitzer jenseits vom Internet bekannter Paid-Content/Abo-Modelle bereit für mobile Premiuminhalte? Welche Lösungsansätze sich zur Monetarisierung von Bewegtbild-Inhalten für Publisher und Produzenten optimal eignen, diskutiert Andreas Heyden, COO von sevenload, anhand der neuen sevenload iPhone Applikation.
Usability im mobile Web (speziell iPhone) und Konzeption
Benno Bartels | insertEFFECT
An praktischen Beispielen erarbeiten wir, was gute Usability ausmacht und wie man sie entwickelt für das iPhone UND seine kleinen Brüder.
- Usability Dos & Don'ts im mobilen Kontext
- Endgeräte-übergreifendes Konzept und Design
- Best Practices zur Klickdummyerstellung
Making of - Von der Idee zur erfolgreichen App
Steffen Braun | KI AG
Mit dem iPhone als Vorreiter haben sich in kürzester Zeit neue Technologie und neue Geschäftsmodelle im mobile "Business" entwickelt. Dabei verfolgen "Apps-Lieferanten" mit der Bereitstellung von mobile Apps ganz unterschiedliche Ziele und müssen diese auch unterschiedlich in die Entwicklung und Vermarktung bringen - abhängig von der Idee, den Funktionalitäten, den Zielgruppen und von den Plattformen.
Diese Abhängigkeiten sowie einige Markteinschätzungen, Kriterien für eine erfolgreiche App-Entwicklung und Vermarktung, mögliche Vorgehensweisen bei der Erstellung (aus Entscheidersicht) werden beleuchtet und zur Diskussion gestellt. Daraus kann ein Fahrplan für das Making of erfolgreicher Apps abgeleitet und skizziert werden.
Markteintritt in den App Store: Kauf oder Eigenentwicklung?
Ortwin Gentz | FutureTap GmbH
Im boomenden iPhone-Markt ist time-to-market ein entscheidendes Kriterium. Neben der Eigen- oder Auftragsentwicklung kann der Kauf einer App eine interessante Alternative sein. Ebenso stellt sich für einen Entwickler/in die Frage, ob er/sie die laufende Betreuung und Vermarktung selbst übernehmen möchte oder einen trade-sell anstrebt. Der Referent zeigt anhand einiger Beispiele sowie aus seiner eigenen Praxiserfahrung beim Kauf von "Where To?", welche Wege denkbar sind und welche Fallstricke bei solchen Transaktionen beachtet werden sollten.
Einstieg in die iPhone Spiele-Entwicklung mit Cocos2D
Tilman Reiff | Freier Interaktionsdesigner
Die Entwicklung interaktiver Anwendungen und Spiele für das iPhone ist dieser Tage eine gefragte Leistung. Im Angesicht der ersten Zeilen Objective-C verlässt viele jedoch bereits der Mut: die Syntax ist fremd, die Möglichkeiten sind grenzenlos. Wie findet man den Einstieg?
Tilman Reiff zeigt, wie man anfängliche Hürden der Programmierung fürs iPhone in Objective-C meistert und den kritischen Punkt überwindet ab dem die Entwicklung beginnt richtig Spaß zu machen. Anhand des OpenSource Framework Cocos2D zeigt er die ersten Schritte in die Spieleentwicklung, erläutert die Möglichkeiten und Grenzen des Frameworks und stellt Beispiele Cocos2D basierter Spiele aus dem AppStore vor. Abschließend gibt er Einblick in eigene abgeschlossene und laufende Entwicklungen.
Mobile Media Participation – Mobile Mehrwertdienste für die Medienindustrie
Martin Willnow | Geschäftsführer GrandCentrix GmbH
Mobile Endgeräte wandeln sich zu permanent verbundenen, Multi-Media fähigen persönlichen Begleitern die sich nahezu immer in Reichweite unseres Armes befinden. Die Medien-Industrie
befindet sich in einem massiven Umbruch, denn das Mobiltelefon wird zum wichtigsten Bildschirm unserer Zeit. Jugendliche verbringen mehr Zeit mit YouTube und der Interaktion mit Freunden als mit dem Konsum klassischer TV Angebote. Bei der Schaffung mobiler Serviceangebote geht es jedoch nicht nur um eine für mobile Endgeräte optimierte Zusammenführung vorhandener WEB Inhalte, sondern vielmehr um das Angebot eines ausgereiften, emotional ansprechenden und markenkonformes Nutzerinterfaces. Im Wettbewerb um die Aufmerksamkeit des Nutzers bietet GrandCentrix innovative Lösungen die völlig neuartige Formen der Interaktion mit Medienangeboten erlauben.
Shoppen mit dem iPhone: Usability heute!
Johannes Altmann | Shoplupe GmbH
Mobile Commerce wird seit Jahren diskutiert, ist aber immer noch nicht so richtig in Fahrt gekommen. Für die meisten Shopbetreiber handelt es sich um eine Nische von Freaks – dies ist an den Shops deutlich zu erkennen. Shoplupe hat Online-Shop hinsichtlich Nutzerfreundlichkeit auf dem iPhone getestet und bietet mit den Erkenntnissen das erste iPhone Gutachten für Online-Shops an.
Modellgetriebene Entwicklung mit iPhonical
Heiko Behrens | Software Architect
Auch auf dem iPhone können Model-Driven Software Development (MDSD) und Domain-Specific Languages (DSLs) genutzt werden, um Programme klarer, einfacher und mit weniger Redundanz zu entwickeln. Etablierte Open-Source Technologien lassen sich mit wenig Aufwand in bestehende Arbeitsabläufe integieren und zeigen schnell Erfolg. Am Beispiel des Open-Source Werkzeugs iPhonical zeigt dieser Vortrag mit einer Live- Demo wie sich MDSD auch in kleinen Projekten sinnvoll einsetzen lässt und bietet dem interessierten Entwickler die Gelegenheit, mögliche Einsatzszenarien in eigenen Projekten zu identifizieren.
Eine Webapp in 60 Minuten - Roundtrip durch die Webapplikationsentwicklung auf dem iPhone
Alexander Ebner | FTI Frosch Touristik GmbH
Wie in einer knappen Stunde eine Webapplikation für das iPhone erstellt werden kann, wird anhand eines konkreten Beispiels erläutert. Dazu werden reine Webtechniken verwendet, die im Endergebnis zu einer Webapp führen, die sich wie eine native Applikation verhält.
iPhone und das Internet: Full Web? Mobile Web? Web App?
Roland Gülle | Sevenval GmbH
Hierbei soll es sich um das Internet auf dem iPhone handeln, die Möglichkeiten der Darstellung und wann was Sinn macht. Neben den "Full Web Seiten" gibt es spezielle mobile Seiten, auf denen Inhalte automatisch für Endgeräte angepasst werden. Neben diesen Webseiten gibt es noch einige spezielle Web Apps, die sich nicht nur durch andere Darstellung und Funktionen abgrenzen.
Mobile Navigation auf dem iPhone
Dr. Bernd Thomas | NAVIGON AG
Eine der Erfolgsgeschichten aus dem AppStore: Kaum war die NAVIGON Software MobileNavigator für das iPhone in den europäischen AppStores gestartet, rangierte sie unter den Top 3 der beliebtesten Apps. Das Erfolgsrezept: Die Navigations-software für das iPhone macht den Alleskönner noch flexibler, ist neuartig und individuell einsetzbar – genau das Richtige für die anspruchsvolle Fan-Gemeinde. Der MobileNavigator ist zuverlässig und bequem in bis zu 40 Ländern Europas anwendbar– mit vielen Funktionen, die das Navigieren komfortabel und sicher machen.
Der Erfolgsgarant: Die MobileNavigator Software ist genau an die iPhone typischen Bedienmerkmale angepasst. Das Look-and-Feel wurde dabei genauso berücksichtigt wie die iPhone typischen Features. Die Erfolgsformel: Ständige Updates und Neuerungen, die das Navigieren noch einfacher, flexibler und schneller machen.
Das iPhone als Vertriebstool dank iBusiness
Dennis Wadkien | PYADES Technolgies GmbH
iBusiness ermöglicht es Ihnen, Visitenkarten einzulesen und die Kontaktdaten auszutauschen. Es kann zusätzliche Informationen aus gängigen Businessportalen bereitstellen. Vorgestellt werden die Application iBusiness und die Neuerungen in der Erkennung, die durch das 3GS und die moderne Bilderkennung ermöglicht wurden.
Softwareschutz nach deutschem Recht
Oliver Huq | Rechtsanwaltskanzlei Oliver Huq
Auch für iPhone App Entwickler in Deutschland gilt grundsätzlich deutsches Recht für die entwickelten Applikationen. Der etwa einstündige Vortrag wird folgende Punkte aus dem Bereich Softwareschutz im deutschen Recht in den Fokus rücken.
· Urheberrechtlicher Softwareschutz
- Computerprogramme (Apps) i.S.v. § 69a UrhG
- Urheber von Apps
- Rechte der Urheber
- Nutzungsrechte
· Gewerbliche Schutzrechte/Wettbewerbsrecht
- Patente
- Marken
- Nachahmungsschutz
- Geheimnisschutz
· Besondere Software
- Open Source
- Freeware, Shareware, Public Domain
· Besonderheiten bei iPhone Apps
· Zusammenfassung
Webapplikationen der Zukunft: HTML5 auf dem iPhone
Patrick Lobacher | typofaktum GbR
Mit der auf dem iPhone verwendeten Rendering-Engine WebKit steht der vielleicht leistungsfähigste Browser nun auch auf einem mobilen Gerät zur Verfügung. Gerade seine umfangreiche Unterstützung von HTML5 und CSS3 eignet sich perfekt um hochklassige und leistungsfähige Web-Applikationen zu entwickeln, die den nativen Applikationen oftmals um nichts nachstehen. Wir beleuchten sämtliche verfügbare Techniken an Hand zahlreicher Beispiele und wagen einen Ausblick auf die Zukunft von WebKit, die längst nicht beim iPhone aufhört, sondern bereits viele andere Hersteller wie Nokia, Palm, Google und Blackberry infiziert hat.
Auf Kundenfang mit iPhone-Apps: Das iPhone als Marketing-Tool
Stephan Randler | Fachjournalist
Das iPhone ist nicht einfach nur ein Smartphone, welches den deutschen Mobilfunkmarkt nachhaltig prägt. Sondern mit zahlreichen Apps auch das bestimmende Endgerät, das langfristig im Markt für mobile Web-Anwendungen die Richtung vorgibt. Gerade für Multimedia-Agenturen und Online-Händler sind iPhone Apps nicht nur ein effektives Marketing-Tool, sondern schlichtweg Pflichtprogramm. Und für zahlreiche deutsche Verlage die vielleicht allerletzte Chance, um im Internet doch noch einmal Geld zu verdienen. Die passenden Strategien dafür gibt es jedenfalls.
Vom E-Commerce zum M-Commerce - Preisvergleich auf dem iPhone
Christian Lupp | CEO codedifferent
Das iPhone ist unser ständiger Begleiter - es liegt neben unserem Computer und ist auch im Supermarkt, auf dem Flohmarkt, beim Autohändler oder auf einem Markt im Urlaubsparadies stets griffbereit. Welche Nutzerbedürfnisse ergeben sich aus diesen Situationen? Welche Use-Cases lassen sich daraus für mobile Applikationen ableiten? Wie verändern iPhone-Apps den Real-Commerce und E-Commerce? Gibt es einen Markt für Shopping-Utilities auf dem iPhone? Wie stechen solche Applikationen aus den Massen im AppStore heraus? Lohnt sich die Lokalisierung einer App und gibt es kulturelle Unterschiede, die beachtet werden müssen? Ausgehend von der erfolgreichen iPhone-Applikation "CompareMe", die Apple und AT&T für eine ihrer Ganzseiten-Anzeigenkampagnen in der New York Times auswählten, werden die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von E- und M-Commerce sowie die Besonderheiten des iPhone-M-Commerce beleuchtet.
„Marketingkonzepte zur erfolgreichen Distribution von iPhone/iPodTouch-Apps im iTunes Store“
Volker Redder | i2dm consulting & development
Marketing in globalen Märkten ist anders und das Marketing in Apples iTunes Stores ist eine Besonderheit für sich. Bei über 65.000 Apps im Store (Stand Juli 2009) ist es schwierig, mit einer neuen Applikation überhaupt noch aus der Masse herauszuragen. Erfolgreich ist man nur, wenn man es mit dem neuen Programm in die Top100 schafft - dann wird man von vielen potentiellen Neukunden wahrgenommen und die Verkaufszahlen steigen stetig.
Das Ganze klingt fast wie ein „basisdemokratischer“ Prozess, der schwer zu beeinflussen ist; vor allem deswegen, weil Apple die Kriterien bzw. den Algorithmus für die Platzierung der Apps nicht offenlegt. Wir kennen das Problem von Google: auch dort benötigt man inzwischen Expertenwissen, um mit seiner Company bei bestimmten Suchbegriffen unter den oberen 10 zu landen.
Ein einfacher Weg, die eigene App im Dschungel der über 65.000 nach oben zu pushen, scheint das Kaufen und Bewerten der eigenen App zu sein. Aber auch hierbei haben es amerikanische Entwickler deutlich einfacher als Nicht-Amerikaner: Entwickler von iPhone-Apps erhalten nämlich von Apple nach Prüfung und Zulassung der App für den Store-Verkauf so genannte „Promo-Codes“, insgesamt 50 an der Zahl. Damit können Multiplikatoren wie Presse, Blogger etc. kostenlos die App herunter laden. Diese Codes werden i.A. von den Entwicklern verwendet, um dafür zu sorgen, dass konventionelle Medien über die App berichten, dadurch die App in den Ratings pushen und so die Nachfrage und damit den Verkauf erhöhen. Dieses funktioniert aber nur im US-Store und nur mit US-Accounts.
Ein europäisches Systemhaus kann daher die Promo-Codes im entsprechenden Landes-Store überhaupt nicht verwenden! Und: Welcher potentielle Multiplikator oder Kunde im eigenen Land hat schon einen Account im US-Store?
Wie kann man diesen Nachteil der Europäer gegenüber US-Entwicklern kompensieren?
Wie schaffen es deutsche Apps in die Top100 des US-Store - schaffen sie es überhaupt?
Wie hoch ist der Aufwand für derartige Marketing- und Promo-Aktivitäten?
Und: Lohnt sich das Ganze?
Anhand von konkreten Beispielen aus der deutschen iPhone-Developer-Szene werden diese Fragen von Dr. Volker Redder beantwortet.
Konvergenz von Mobile Web und Mobile App? Aus Sicht eines Business-entscheiders
Steffen Schlimmer | Netbiscuits GmbH
Wie kann eine mobile Webseite effektiv in eine Mobile App umgewandelt werden? Netbiscuits zeigt, wie mittels vorgefertigter Shell-Applikationen für das iPhone der neue Distributionskanal der App Stores erschlossen werden kann. Dieser Weg bietet die Möglichkeit, die Reichweite einer mobile Anwendung zu erhöhen und zugleich Umsätze zu steigern.
Mobiles Lernen an Universitäten
Prof. Dr. André Bresges | Universität zu Köln
Mobiles Lernen ist zurzeit das Trendthema in den Universitäten. An den Wänden der Hörsäle halten "Twitterwalls" Einzug, an die Studierende ihre Fragen und Kommentare zur laufenden Vorlesung senden können. In der anderen Richtung nutzen Universitäten mit iTunesU oder Acrobat Connect die Möglichkeit, ihren Studierenden überall Vorlesungsinhalte zum gemeinsamen Lernen zur Verfügung zu stellen.
Die besonders hohe Grafikleistung des iPhone 3GS im 3D-Bereich eröffnet nun bereits den nächsten Anwendungsbereich: Mit Entwicklungsumgebungen wie Unity3D iPhone können den Studenten leistungsfähige Computersimulationen buchstäblich in die Hand gegeben werden, die sie zu Hause, im Labor oder bei Feldstudien für ihre Arbeit nutzen können.
Der Vortrag gibt einen Überblick über den derzeitigen Stand des pervasive E-Learning und Beispiele aus der aktuellen didaktischen Forschung im 3D-Bereich demonstrieren.
Podcast goes Mobile - Richtungsweiser im mobilen Zeitalter am Beispiel BMW TV - Neue Chancen für Unternehmen durch den Einsatz von Mobile Podcasts
Steffen Trenkle | denkwerk GmbH
- Welche Rolle spielen Early Adopters auf dem mobilen Bewegtbild-Markt?
- Freund oder Feind? Podcast versus Mobile TV - was den Nutzer überzeugt
- Information, Unterhaltung und Mehrwert - was kann und sollte eine Podcast leisten?
- Praxis-Case: BMW TV als Best-Practice für iPhone Applikationen (Launch: September 2009)
Konvergenz von Mobile Web und Mobile App? Aus Entwicklersicht
Salvatore Sferrazza | Netbiscuits GmbH
Eine mobile Webseite effektiv in eine Mobile App umwandeln: Welche Lösungen gibt es hier, was muss beachtet werden? Anhand einiger erfolgreicher Praxisbeispiele wird aufgezeigt, wie mittels vorgefertigter Shell-Applikationen für das iPhone der neue Distributionskanal der App Stores erschlossen werden kann.
iPhone Apps – der neue Vertriebskanal für (Fach-)Verlage
Matthias Heubach | Heubach Media
Der Apple iTunes Store setzt neue Maßstäbe: In nur 12 Monaten haben weltweit 55 Millionen iPhone- und iPod-Touch-Benutzer 2 Milliarden Apps heruntergeladen. Dies ist ein ganz klarer neuer Vertriebskanal dem sich auch die Fach- und Publikumsverlage nicht verschließen sollten, da in der mobilen Welt schneller bezahlt wird als im Web. Wir zeigen Ihnen Anhand von vier Business-Cases wie Verlage diesen neuen Kanal nutzen können und welche neuen Punkte zu beachten sind: E-Books, Zeitschriften, Comics und Kataloge. Zusätzlich schauen wir in die parallelen Märkte von Google Handy und Blackberry!
Anwendungsentwicklung mit dem iPhone SDK – Ein Rundgang
Markus Stäuble | Namics Deutschland GmbH
Das iPhone SDK 3 bietet dem Entwickler die Werkzeuge für die Anwendungsentwicklung. Diese Session beleuchtet im kurzen die wichtigsten Elemente dieser Werkzeuge und zeigt erste Schritte zur Anwendungsentwicklung mit dem iPhone SDK.
Wie verdiene ich Geld mit meinen Anwendungen?
Ingo Dellwig | web'n'apps
Nach der Entwicklung und dem Test der Anwendung steht der Weg zum App Store vor der Türe. In dieser Session sollen der Weg einer Applikation in den App Store erläutert werden. Auch auf neue Vertriebswege wie In App Purchase soll eingegangen werden. Das Thema Markting aus Entwicklersicht wird auch angesprochen.
Oberflächengestaltung mit dem iPhone SDK 3
Tammo Freese | Freiberuflicher Diplom-Informatiker (iPhone/Mac)
Im iPhone SDK finden sich Klassen und Werkzeuge, die das Erstellen von Oberflächen vereinfachen. Dieser Vortrag zeigt Ihnen im Schnelldurchlauf, wie Sie damit Oberflächen im Look & Feel des iPhones aufbauen, und welche zusätzlichen Punkte Sie beachten sollten, um den iPhone Human Interface Guidelines gerecht zu werden.
Das iPhone als Werbeplattform
Alex Sutter | YOC AG
Birgit Voegels | Deutsche Post AG
Das iPhone löst im Moment einen Hype in der Kommunikationsstrategie von Unternehmen aus. Erfahren Sie, wie die spielerische Verknüpfung von Marke und Applikation erreicht wird













































